Willkommen und Abschied op. 56

Idioma: 
Text original: 

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan fast eh’ gedacht;
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht:
Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah!

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer;
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!

Dich sah ich und die milde Freude
Floß von dem süßen Blick auf mich,
Ganz war mein Herz an deiner Seite,
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich – Ihr Götter!
Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht!

Doch ach! schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen, welche Wonne!
In deinem Auge, welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden,
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

Traducció: 
Tipus de traducció: 
Literal
Autor: 
Salvador Pila

El meu cor bategava, ràpid a cavall!
Va estar fet gairebé abans que pensat;
el capvespre ja bressava la terra
i la nit s’aferrava a les muntanyes:
el roure estava revestit de boira,
un alterós gegant, allà,
on la foscúria, des de la malesa,
fitava amb cent ulls negres!

La lluna des d’un munt de núvols,
treia el cap, planyívola, pel boirim,
els vents feien bellugar ales lleugeres,
xiulaven sinistrament a les meves orelles;
la nit engendrava milers de monstres
però l’ànim era fresc i joiós:
quin foc a les meves venes!
quina ardor al meu cor!

Et vaig veure, i una amorosa joia
sorgí del teu dolç esguard vers el meu,
el meu cor es posà del tot al teu costat
i cada alenada era només per a tu.
Un temps de primavera, color de rosa,
envoltava el teu gentil rostre,
i tendresa per a mi – oh! Déus!
jo la desitjava però no la mereixia!

Més ai! Ja amb el sol del matí
el comiat m’estrenyí el cor:
en els teus besos, quina delícia!
en els teus ulls, quin dolor!
Vaig marxar, tu t’aixecares i miraves a terra
i em seguires mirant amb els ulls molls,
i tanmateix, quin goig d’ésser estimat!
i estimar, oh Déus! Quina felicitat!