Ich hab’ ein glühend Messer

Compositor: 
Idioma: 
Text original: 

Ich hab’ ein glühend Messer,
Ein Messer in meiner Brust,
O weh! Das schneid’t so tief
In jede Freud’ und jede Lust.
Ach, was ist das für ein böser Gast!
Nimmer hält er Ruh’, nimmer hält er Rast,
Nicht bei Tag, noch bei Nacht, wenn ich schlief.
O Weh!

Wenn ich in dem Himmel seh’,
Seh’ ich zwei blaue Augen stehn.
O Weh! Wenn ich im gelben Felde geh’,
Seh’ ich von fern das blonde Haar
Im Winde wehn.
O Weh!

Wenn ich aus dem Traum auffahr’
Und höre klingen ihr silbern’ Lachen,
O Weh!
Ich wollt’, ich läg auf der schwarzen Bahr’,
Könnt’ nimmer die Augen aufmachen!

Traducció: 
Tipus de traducció: 
Literal
Autor: 
Salvador Pila

Tinc una daga candent,
una daga dins del meu pit,
Ai de mi! Talla en el més profund
de cada joia, cada plaer.
Ai! Quin hoste més maligne!
Mai no descansa, mai no es detura,
ni de dia, ni de nit, quan jo dormo.
Ai de mi!

Quan miro cap al cel,
hi veig dos ulls blaus, immòbils.
Ai de mi! Quan camino pels camps groguencs,
veig, en la llunyania, els seus cabells rossos
ondejant en el vent.
Ai de mi!

Quan em desperto del meu somni
i sento ressonar les seves rialles d’argent.
Ai de mi!
Voldria jeure en el negre fèretre,
i no tornar, mai més, a obrir els ulls.